3D Fotos - 3D Foto
Geschichte - 3D Fotografie - 3D Fotos
machen - 3D Photos - 3D Fotos schießen - 3D Fotos als
Erinnerung für die Zukunft
Dreidimensionale Fotografie - Stereofotografie - 3-D-Fotografie -
Stereoskopie - anaglyph - letikular folien - interlaced - 3-D Verfahren
3D pictures english version.
Ganz schnell 3D Fotos selber machen und ansehen, kann man mit dem 3D Foto Flashprogramm. Für die Erstellung von anaglyphen 3D Fotos muss man einfach auf den Button: "Los geht´s" drücken (unten-rechts) und schon kann man seine Fotos hochladen und zu 3D Fotos konvertieren. Das selbst machen und ansehen geht quasi in Sekunden.
Die deutsche Version ist zwar nun verfügbar, enthält aber noch ein paar Sprachfehler, die nicht mit unserer Übersetzungskompetenz zusammenhängen, sondern mit der Art wie das Programm übersetzte Wörter (mehrfach) in unterschiedlichem Kontexten verwendet. Also nicht wundern und wir sind dran dies zu verbessern. Verstehen kann man es trotzdem und falls eine andere Sprache für die Erstellung von 3D Fotos gewünscht wird, dann gibt es diese Option natürlich auch unter make3dphotos.com...
Quelle: make3dphotos.com
3D
Fotos sind keine wirkliche Neuheit. Schon um
1950 gab es einen
regelrechten Boom von
3D Fotos und 3D Filme. Der
3D Boom hat
jedoch nicht sehr lange angehalten, weil die Besucher durch Filme,
welche
hauptsächlich nur auf den 3D Effekt setzen, gelangweilt
wurden. Leider hatte
man oft vergessen den 3D Filmen tiefsinnigere Inhalte zu verliehen, und
optimierte nur den 3D Effekt. Irgendwann war die Begeisterung
über den 3D
Effekt gesättigt und das Publikum wollte Handlung in den
Filmen. Die waren
jedoch eher in 2D Filmen enthalten, da diese unter ganz anderen
Zielsetzungen
gedreht wurden. 3D Fotos und 3D Filme "hätten" wahrscheinlich
nicht an
Attraktivität eingebüßt, wären sie
doch mit größeren finanziellem Spielraum gedreht
und wären darin durchdachtere Drehbücher eingesetzt
worden. Leider.
Die Gefahr der "Verwässerung" von 3D Filmen und Fotos besteht heute auch noch.
Leider denken sich einige Menschen: "Ach, 3-D kommt jetzt voll in
Trend, da kann ich mal schnelles Geld machen" und steigen groß
ins 3D Bussines ein ohne wirklich Ahnung zu haben, wie 3-D
funktioniert. Ich meine, wer mit 3-D Geld machen möchte, bitte,
warum nicht, da gibt es wirklich viele Möglichkeiten - aber, viel
Geld machen will, soll auch Qualiät dafür bieten, das ist die
Zauberformel des langfristig anhaltenden Erfolgs. Das
gilt nicht nur für 3D Filme aber insbesondere auch für die 3D
Aufnahme/Wiedergabe Produkte, die auf dem Markt kommen.
Es ist unglaublich, wie viel "3D-Schrott" derzeit auf den Markt kommt
und das in einer Zeit, wo Menschen mit 3-D noch nicht viele Erfahrungen
sammeln konnten und durch Neue nicht gut funktionierenden 3D
Geräte schnell abgeschreckt werden können - und dann die
Meinungen entwickeln könnten, wie: "3D wäre nicht
alltagstauglich" oder "3D - so eine lächerliche Brille setze ich
mir nicht auf" oder "Bei mir funktioniert 3D nicht" oder "3D ist schwer
und umständlich". Das stimmt doch nicht, denn 3D ist "cool,
einfach und benötigt keine Brillen".
3D
Fotos und 3D Filme kommen jetzt aber immer mehr in Mode, schließlich
haben die Menschen zwei Augen und möchten diese auch sinnvoll
nutzen können. 2D
Fotos enthalten einfach weniger Informationen, als 3D Fotos, denn die
Tiefe bei
der Betrachtung fehlt. Es ist nicht zu leugnen, dass die
zusätzlichen
Informationen, bei der Betrachtung eines 3D Fotos uns oftmals einen
Wow-Effekt
bescheren.
Der Eindruck der
Dreidimensionalität auf 3D Fotos beruht auf
zwei Bildinformationen, die den Augen zeitgleich und für jedes
Auge separat
angeboten werden. Beim 3D-Foto wird somit das normale 3D Sehen
simuliert. Als
Information für ein 3D Foto werden zwei Ansichten eines
Objektes benötigt, die
in etwa im Abstand der Augen voneinander getrennt gemacht worden sind.
3D Fotos
kann man bei nicht bewegten Objekten problemlos mit einer einfachen
Kamera
machen. Bewegte Objekte lassen sich so jedoch kaum einfangen, da die
bewegten
Objekte sich auf dem zweiten Bild wo anders befinden, wie auf dem
ersten Foto.
Nur vorsicht, man sollte
immer die Regeln der Stereobasis im Hinterkopf behalten und wissen.
Vereinfacht gesagt: für einen guten Stereo (3D) Effekt
müssen bestimmte Abstände der Objektive und die
Wiedergabegrößen beachtet werden. Ein gutes 3D Foto wirkt
plastisch und besteht eben nicht (wie uns einige Kamera-Hersteller wahr
machen wollen) aus zweien, nur wenige "Millimeter" voneinander
getrennten, Bildern. Da kriegt man nur für 3D-Makro-Fotografie
anständige Effekte hin, aber nicht für 3D Fotos in
Situationen des Alltags. Deshalb Vorsicht vor 3D Kameras oder 3D
Fotoapparaten (die derzeit auf den Makt kommen oder schon sind) mit
Objektivabständen unter drei/vier Zentimetern! Im Alltag gilt
grundsätzlich eine Stereobasis von etwa 5-7 Zentimetern.
Wobei man für gute 3D Fotos vereifacht sagen kann:
- Je näher das
Objekt, desto kleiner die Stereobasis (Abstand der Objektive
zueinander) und je größer der Abstand zum Objekt (z. B.
Extremfall: Berge) desto weiter die Stereobasis!
- Je größer
die Wiedergabefläche für die 3D Fotos
(Handydisplay/Bildbetrachter/Monitor/Leinwand), desto kleiner die
Stereobasis und je kleiner die Wiedergabefläche, desto
größer die Stereobasis!
Tipp - 3D Fotos leicht selbst gemacht:
3D Makrofotos macht man mit nur wenigen "Milli-"metern Stereobasis.
3D Fotos von Personen macht man mit einer Stereobasis im "Zentmeter-" bereich, meist zwischen 4 und 10 Zentimetern.
Für 3D Panorama Fotos benötigt man nicht selten eine Stereobasis im "Meter-"bereich.
Heutzutage sind 3D Fotos ganz einfach zu machen. Dazu sollte man drei Methoden,
3D Fotos zu erstellen, im Blick behalten:
Methode für 3D Fotos Nr.1:
Hier kommt nur ein Fotoapparat, welches man wahrscheinlich sowieso schon im Besitz hat, zum Einsatz. Dieser
Fotoapparat muss keine besonderen
Eigenschaften besitzen, auch wenn für 3D Fotografie digitale
Fotoapparate
vorteilhafter sind, da man digitale Fotos gut weiterverarbeiten,
schneiden,
digital zurechtbiegen oder einfach auch löschen kann, das schont
vor allem das Portmonee, Zeit und Nerven. Hat man ein Fotoapparat
zur Hand, so können ganz leicht 3D Fotos von stehenden Objekten
gemacht werden. Wer z. B. ein 3D Foto von einem Apfel, einem Baum,
einer Statue oder einem Schloss machen möchte, der macht mit dem
Fotoapparat einfach zwei versetzte Bilder mit dem gleichen Mittelpunkt.
An sich war es das schon. Einige nennen diese Methode 3D Fotos zu
machen: die Cha-Cha-Methode, weil man wie beim Tanz auf dem einem Fuss
das Foto machen könnte und nach Gewichtsverlagerung auf den
zweiten Fuss, sich leicht zur Seite bewegt hat und von dieser
Perspektive nun das zweite Foto schießt.

Der Nachteil dieser Methode ist jedoch, dass 3D Fotos von bewegten
Motiven nicht möglich sind, da sich die Objekte in der Zeit
zwischen dem ersten und dem zweiten Foto verändert haben. Die
Betrachtung 3D Fotos bewegter Objekte, die nur mit einem
gewöhnlichen Fotoapparat gemacht worden sind, bringen
schnell Augenschmerzen aufgrund von retinaler (Objekt-)
Rivalität.
Möglich sind 3D Fotos mit nur einer Fotokamera dennoch. Wer mit nur einer Kamera 3D Fotos
bewegter Objekte schießen möchte, kann das
Problem umgehen, indem er versetzt reflektierende Spiegel vor das
Okular setzt,
sogenannten Strahlenteiler. Ich möchte diese 3D-Foto Technik
jedoch nicht
weiter erläutern, weil sie meiner Meinung nicht mehr
Zeitgerecht ist und mit
Nachteilen, wie z.B. Bildhalbierung und somit auch halber
Bildauflösung
verbunden ist, oder Farbversatz und weichen Grenzen zwischen den Bildern. Ein Beispiel für solche Bildteiler ist:

stefan linder Quelle: stefan linder, maj 2006,
http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Stereostef.JPG
Methode für 3D Fotos Nr.2:
Die Aufnahme von 3D Fotos mit zwei separaten
Kameras. Wenn man zwei Fotoapparate gleichen Typs hat, kann man diese
leicht auf eine Fotoschiene montieren und gleichzeitig auslösen.
Der Vorteil dieser Methode ist, dass man die Stereobasis der Situation
nach für ein gelungenes 3D Foto optimieren kann. Als Vorteil
erweist sich auch, dass man hochwertige Fotoapparate benutzen kann, die
sehr gute Fotoqualität liefern. Man sollte jedoch immer mit zwei
gleichen Fotokameras fotografieren, da die Fotos sonst unterschiedlich
ausfallen können. Angesprochen hierbei soll die unterschiedliche
Brennweite sein, unterschiedlicher Zoom, unterschiedliche
Linsenverzerrung. Zwei gleiche Fotoapparate sind somit immer zu
empfehlen (und auch da sind manchmal schon Unterschiede in der
Fotoaufnahme, zu merken). Eine Fotoschiene sollte man benutzen, damit
die Fotos nicht mit unterschiedlichem Winkel "verdreht" sind und aus unterschiedlicher Höhe
fotografiert wird.

Die Schiene sollte immer gerade gehalten werden,
da sonst ein Höhen-Versatz in den 3D Fotos entsteht. Gleichzeitig
auslösen kann man mit Fotoapparaten die auf eine Fernbedienung
ansprechen. Das ist das einfachste, auf ein Knopf in der Fernbedienung
drücken und schon lösen die Fotoapparate (ziemlich)
gleichzeitig aus.

Kabelgebundene Auslöser kann man selbst so
preparieren, dass mit nur einem Knopf zwei Fotoapparate angesprochen
werden. Alternativ dazu gibt es für Profis Synchronisationssets,
wo der Auslösezeitpunkt, sowie die Einstellungen sehr exakt
aufeinander abgestimmt werden. So gelingen 3D Fotos, sogar von super
schnell bewegten Objekten gänzlich ohne Probleme. Wer ganz ohne
viel technischen Schnickschnack beide Fotoapparate auslösen
möchte und für den Millisekunden keine Bedeutung haben, sei
auf die Möglichkeit verwiesen, so mit beiden Händen die
Fotoapparate zu halten, dass ein gleichzeitiges Drücken des
Auslösers möglich wird. Ich habe mit dieser Methode auch
schon super 3D Fotos gemacht. Im Automatikmodus sollte man nur
beachten, dass die Kameras (gleichen Typs) manchmal unterschiedlich
lange für die Scharfstellung brauchen. Deshalb der
Tipp, vorher zu Hälfte andrücken, scharfstellen lassen
und dann gleichzeitig durchdrücken. Das klappt.

Methode für 3D Fotos Nr.3:
Ein 3D Stereofotoapparat benutzen. Das ist
die einfachste Methode, denn die 3D Fotos werden synchronisiert
aufgenommen und man braucht keine Fotoschienen. Der Nachteil
besteht in den derzeitigen 3D Fotoapparatmodellen darin, dass die
Stereobasis fest ist und nicht verändert werden kann. Zumindest
nicht bei der Aufnahme von Bildern mit bewegten Objekten. Für
nichtbewegte Objekte bieten Stereokameras im Advanced Modus meist die
Möglichkeit, zwei unterschiedliche Auslösezeitpunkte zu
setzen oder manuell auszulösen. Dabei ist ein tolles Feature die
halbdurchsichtige Ansicht des bereits aufgenommen Bildes. Dadurch kann
das zweite Foto im Bezug auf Winkel und Bildzentrum angeglichen werden
und erst dann wird ausgelöst. Damit lassen sich 3D Fotos im
Makrobereich machen alsauch 3D Foto-Panoramen. Auch wenn früher
der Preis solcher Kameras viele Menschen vom Kauf abgeschreckt hat, so
ist nun ein großer Preisverfall zu verzeichnen. Die Fuji Real 3D
W1 Fotokamera (2009, 450 Euro) habe ich letztens für nur 199 Euro
gesehen. Vielleicht ist der Preis sogar noch tiefer gefallen: W1 3D Fotoapparat.

.
Das sind die gängigsten Methoden, um echte stereoskopische 3D Fotos, zu erstellen.
Wer 3D Fotos selber machen möchte, kann bestimmt den einen oder
anderen Tipp gut gebrauchen. Um sich mit der 3D Fotografie vertraut zu
machen, würde ich zum Einstieg zuerst unbewegte Objekte mit dem
bereits vorhandenen Fotoapparat aufnehmen. So kann man die ersten
Erfahrungen mit 3D Fotografie sammeln, ohne sich in Kosten zu
stürzen. Anfänger sind ebenfalls gut mit einer Stereokamera
beraten, welche zwei Objetive eingebaut hat und wo man 3D Fotos auf
einen Knopfdurck machen kann. Synchronisierte Fotoapparate
für 3D Fotos sind eher was für die besonders Ambitionierten.
Der größere Aufwand wird jedoch mit höherer
Qualität der 3D Fotos belohnt.
Nachträgliches hinzufügen des 3D
Effekts, also eine Foto-Umwandlung von 2D zu 3D soll hier erstmal nicht
behandelt werden, da es sich dabei um keine echten 3D Fotos handelt,
sondern um 2D Fotos, wo ein Effekt hinzugefügt wird. Einfache
Software hierzu ist: StPaint zu finden auf
http://www.texnai.co.jp/eng/stereo3D/StPaint/index.html
Die 3D Fotografie ist jedoch nicht nur auf die Stereofotografie begrenzt!
Wer selbst 3D Fotos machen und
diese "Ausdrucken" möchte sollte die folgenden Tipps beachten.
Denn 3D Lentikularfotografie ist eigentlich nur schwer mit Stereofotos
zu machen. Ja, es gibt Tricks und Software, aber die Ergebnisse sind
nicht wirklich 100%, da man für 3D Ausdrucke mehr als nur zwei
Ansichten benötigt. Doch wie kann ich selbst 3D Fotos machen,
ausdrucken und ohne eine Brille betrachten?
Hierzu braucht man als ersten
Schritt: genügend Fotoapparate, mit denen mehrere Fotos
gleichzeitig geschossen werden können. Dies kann ähnlich wie
in der bereits beschriebenen 3D Fotomethode geschehen, nur eben mit
mehreren Fotoapparaten.
Ich möchte hier zwei Beispiele für die Aufnahme von lentikularen 3D Fotos anbringen.
Beispiel Nr.1 mit vier oder fünf
Fotoapparaten, welche per Fernbedienung gleichzeitig ausgelöst
werden. Durch die Anzahl der Fotoapparate können diese nicht mehr
einfach per Knopfdurck am Fotoapparat ausgelöst werden, deshalb
muss das entweder kabelgebunden erfolgen oder per Funk (Hier in der
Abbildung ist, die Methode per Fernbedienung zu sehen).
Beispiel Nr.2 mit zwei Stereofotoapparaten, die vier Ansichten liefern.

Benutzt man zwei 3D Fotoapparate, um vier Ansichten zu fotografieren, so kann man ohne weiteres Equipement die 3D Fotoapparate manuell relativ synchron auslösen.
Wie betrachte ich 3D Fotos?
Da wir bei der Betachtung der
3D-Fotos meist auf einen 2D
Informationsträger schauen, z.B. ein glattes Blatt Papier oder
einen Monitor,
müssen Tricks angewendet werden, um den Augen trotzdem
unterschiedliche
Informationen anbieten zu können.
Ein populärer Trick in der
3D-Fotografie ist das sogenannte AnaGlyph-Verfahren
mit den bekannten Rot-Cyan-Brillen.

Bei diesem 3D-Foto-Verfahren werden
stereoskopische Bilder jeweils in Komplementärfarben
eingefärbt und überlagert. Ein so erhaltenes 3D-Foto
kann mit einer entsprechenden Brille betrachtet
werden. Dabei
filtert die Farbe der
Brille die gleiche Farbe
auf dem 3D
Foto. So sieht man auf dem Auge mit dem Roten Filter die roten Konturen
des
Bildes nicht mehr. Das gleiche geschieht für die Farbe Cyan.
Durch die
Farbfilterung können die 3D-Fotos jedoch nicht im
unverfälschten Zustand
dargeboten werden. Dennoch ist dies die einfachste und
günstigste Methode für
die Darstellung von 3D-Fotos. Die Software für die
automatische Umwandlung der
Bilder zu 3D Fotos kann teilweise kostenlos bezogen werden. Die Kosten
für die
Anschaffung einer Papier-Anaglyph-Brille liegen im Bereich von etwa
zwei Euro.
Die 3D-Fotos können auf Papier ausgedruckt werden oder am
Monitor betrachtet
werden, zusätzliche Darstellungssoftware oder Hardware ist
nicht nötig.

Hier sehen sie den linken
Augenanteil des 3d Fotos in Rot, sowie den rechten Augenanteils des 3D
Fotos in Cyan. Wenn Sie eine Rot-Cyan-3D-Foto-Brille aufsetzen, werden
Sie merken, dass wenn ein Auge geschlossen wird, eines der oberen
Fotos dunkel oder schwarz erscheint.
Hierdurch können jeweils einem Auge selektive Informationen dargeboten werden,
so dass jedes Auge ein perspektivisch, unterschiedliches Bild sieht,
welches das Gehirn im Anschluß zum räumlichen 3-D Bild verarbeitet.
Hier sehen sie die beiden
Augenanteile des 3D-Fotos übereinander gelegt.
Das 3D Foto ist hier in grau gehalten, damit der 3-D-Effekt besser zu sehen ist.
Dieses 3-D-Foto kann aber auch in Farbe dargestellen. Siehe folgendes 3D Bild unten:

Es gibt viele Verfahren für
die Herstellung von 3D-Fotos.
Die Verwendung von Schutterbrillen, welche synchron mit dem Monitor
flackern
und den Augen jeweils das entsprechende Bild bieten, hat den Vorteil,
dass die
Farben nicht verfälscht werden, jedoch den Nachteil, dass
diese 3D-Fotos nur am
Monitor betrachtet werden können. Auch
Projektoren, welche das Licht polarisieren, arbeiten ohne
Farbverfälschungen,
jedoch benötigt man für die Betrachtung eine
Leinwand. Bei den sogenannten
Seite-an-Seite-direkt-sicht-3D-Foto-Verfahren benötigt man eine
größere Brillen. Man nennt sie Stereobetrachter oder auch
Stereoviewer. Die Farben sind hier "echt", doch man muss sein Sichtfeld
anpassen, was die
Betrachtung etwas erschwert. Komfortabel ist das leider nicht wirklich,
war jedoch früher sehr populär!

Mittlerweile gibt es jedoch schon
Möglichkeiten, 3D-Fotos
gänzlich ohne Brillen betrachten zu können.

So ein Bildschirm enthält z.B.

Ein ähnliches Gerät zum Betrachten von 3D Fotos ohne Brille
gibt es auch aus China mit ergänzenden Funktionen zum mobilen
DVB-T Fernsehen und zur ansatzweisen Umwandlung von 2D in 3D.

Quelle: 3D Shop - 3D Mediaplayer
Die
Technik macht endlich größere
Sprünge und es gibt bereits 3D-Monitore die auf dem Markt
sind. (3D
Monitore)
Es gibt ja auch schon die ersten 3-D TV, die nicht
nur 3-D Filme wiedergeben können,
sondern auch 2-D Material ins 3-D in Echtzeit umwandeln. Der 3D Effekt
ist jedoch bei echten 3D Sendungen natürlich besser, als bei
errechneten 3D Bilder. Das gilt auch für die Betrachtung von
Fotos, die in echt 3D geschossen wurden oder erst im Nachhinein von 2D
in 3D umformatiert wurden. Der Effekt ist bei 3D Fotos einfach besser.
3D Fotos kann man nicht nur auf dem Monitor
betrachten, sondern auch ausdrucken, wenn man die entsprechende
Lentikularfolie hat. Der Trick dabei ist, man zerschneidet die 3D Fotos
(nicht in echt zerschneiden) mit software in ganz düne Streifen,
die von der 3D Folie jeweils in bestimmten Winkel als eine Einheit,
also als eine Ansicht des 3D Fotos wiedergegeben werden. Da beide Augen
aus unterschiedlichen Positionen schauen, ergeben sich dadurch
unterschiedliche Winkel im Bezug auf die Folie und dadurch sehen die
Augen zwei verschiedene Bilder, was zum 3D Effekt und uns die
Möglichkeit gibt, 3D Fotos Zuhause oder im Labor ausdrucken zu
können.

Solche ausdruckbaren 3D Fotos nennt man manchmal
auch Wackelbilder oder 3D Lentikulare. Bei Wacklebildern sind die
Winkel jedoch meist so groß, dass kein 3D Bild entsteht
(entstehen soll), sondern nacheinander zwei Bilder wahrgenommen werden.
Z.B. Frau zwinkert, Frau zwinkert nicht. Das kennt doch
jeder.
Zu einem späteren Zeitraum
wird sicherlich auch die freiluft
3-D-Plasmatechnologie soweit sein, räumliche Bilder in Farbe in
den Raum gänzlich
ohne Monitor darzustellen. Die ersten gelungenen Versuche sind schon
da, siehe: http://www.golem.de/0603/43672.html.
Zum Holodeck, auch wenn es noch nach
Science-Fiction klingt,
sind wir nicht mehr weit entfernt. In 30 Jahren ist es vielleicht
etwas ganz normales. Den
der 3D Bereich erlebt derzeit eine Neubelebung durch die Anwendung
neuer
Verfahren und durch die Möglichkeiten der
computergestützten Visualisierung von
Objekten. Einige Menschen sprechen sogar vom nächsten 3-D Boom,
innerhalb der
nächsten 10 Jahre. Was ich ebenfalls interessant finde ist, dass
es auch schon erste Versuche gibt 3D Fotos "anfassbar" zu machen. Ja,
man kann tatsächlich das Foto, erfühlen. Wie das geht? Mit
Schallwellen, die sich kreuzen und an bestimmten Stellen Vibrationen in
der Luft verursachen. Sie kennen denn Effekt, wenn Schallwellen
fühlbar werden, wenn Sie einen Luftbalon in die Hand nehmen und
schreien. Der Luftbalon vibriert dann. Also bald wird man schöne
3D Fotos auch fühlen können. Das ist doch toll!
Tja, irgendwann, wird jemand sagen, sorry,
es ist noch ein 2D Foto
von damals. 3D-Fotos waren zu der Zeit noch nicht so verbreitet. Wenn
Sie also nicht
nur für oder von dem Nachwuchs ein paar schöne
Erinnerungsfotos machen wollen,
machen sie 3D-Fotos, denn das ist die Technik der Gegenwart und der Zukunft. 3D Foto Apparate gibt es doch schon:
FujiFilm zeigt mit seiner 3D
Fotokamera, eine einfache Lösung, bei der man mit nur einem
Knopfdruck ein 3D Foto erhält.
Das aufgenommene 3D Foto und sogar bereits die Vorschau im Sucher wird als 3D Foto wiedergegeben,
ohne dass man eine lästige 3D Brille aufsetzen müsste.
Zusätzlich wird ein 3D Foto System vorgestellt, welches auch einen
3D digitalen Bilderrahmen ein 3D Print-Systems beinhaltet.
Damit können 3D Fotos sehr einfach aufgenommen werden und auf einem modischen 3D Bilderrahmen dargestellt werden.
Möchte man ein 3D Foto an jemanden verschenken, so kann das 3D Foto auch auf Lenticularfolie augedruckt werden,
auch diesen 3D Service kann man bei FujiFilm erhalten, auch wenn da noch Verbesserungen zu erwarten sind. ;)
Der 3D Effekt ist darauf mit blossem Auge sichtbar. Ein solches 3D Foto kann in ein Fotoalbum eingeklebt werden.
So ein Fotoapparat für 3-D Fotos kann man mittlerweile schon kaufen:

Das ist die Bezugsquelle:
3D Foto Fujifilm Kamera
Ich denke, das geht schon sehr in die Richtung, wie wir uns die 3D Fotografie gewünscht haben.
Einfach klicken und schon ist das 3D Foto fertig!
Auch die Chinesen entwickeln ein 3-D Fotoapparat welches vielleicht auch 3D Videos in HD-Qualität aufnehmen kann.
Bis dieser Fotoapparat allerdings auf den Markt kommt, dauert es wohl noch etwas.
Er wird voraussichtlich vom
3D Shop importiert, wenn die Qualität es zulässt. ;)
Das hier ist das Holz-Modell:

Dieser 3D-Foto-Apparat
verfügt über einen Blitzschuh für exterene
Blitzverbindung und macht 3-D-Fotos im Seite-an-Seite-Dateiformat.
Das
macht das Betrachten und Weiterverarbeiten mit
Nicht-FujiFilm-Geräten leichter.
Ich denke diese 3D Kameras sind wirklich ein Durchbruch für die 3D Fotografie, denn nun kann jeder 3D Fotos machen!
Technikentwicklung:
Schwarz-Weiß-Fotos, später Farbfotos und nun 3D-Fotos
in Farbe
Bitte
beachten Sie, dass bei diesem 3D Foto eine 3D anaglyphen Brille in rot/cyan benötigt wird.
Ohne diese 3D-Brille siehen Sie auf dem 3D Foto nur Falschfarben.
Aber allgemein muss das Betrachten von 3D Fotos nicht mehr mit einer 3D Brille erfolgen.
Es gibt mittlerweile erschwingliche Bildbetrachter für 3D Fotos die man "einfach so", ohne 3D Brille in 3-D sieht,
so wie schon angesprochen.
Praktisch sind dann Webseiten die 3D Fotos zum Betrachten anbieten,
wobei man selbst wählen kann, wie, also im welchen System man das 3D Foto betrachten möchte.
3D Fotos - 3D Pictures - 3D Pics - 3D Foto Gallerie
Diese Seite wird ständig ergänzt und enhält viele Infos zu 3D Fotos und 3D Fotografie bereit.
Wir bitten um Nachsicht, dass wir mal die Schreibweise "3D" und mal "3-D" verwenden.
Richtig wäre natürlich "3-D" zu schreiben. Das ist orthographisch richtig - nur manchmal etwas umständlich.
Bitte besuchen Sie uns trotzdem wieder, dann gibt es bestimmt schon neue Infos wie man 3D Fotos selber machen kann.
Als nächsten Schritt haben wir uns vorgenommen, die
Lentikulartechnik zu erklären und wie man selber 3D Fotos
ausdrucken kann.
Es gibt gerade ein paar interessante neue Entwicklungen von Druckern, die man für 3-D-Foto-Lentikular-Druck nutzen kann.
Bald mehr hierzu...
Ein 3D Foto im Lentikularverfahren selber erstellen - ein 3D oder Wechselbild / Wackelbild selbst erstellen.
Unter Lentikular 3-D versteht man ein Verfahren zur Darstellung des 3D-Effektes ohne weitere Hilfsmittel wie eine 3D-Brille.
Das Hilfsmittel hier ist die Folie welche auf den Bildträger (Papier/Foto) gesetzt wird.
Diese Lentikularfolie ermöglicht dem Betrachter auf einem Blatt
mindestens zwei unterschiedliche Informationen darzustellen, je nach
Betrachtungswinkel.
Schaut auf dieses Linsenraster man mit dem linken Auge, sieht man ein anderes Bild als mit dem rechtem Auge.
Das liegt daran, dass die Folie eine Art paralleler oder ovaler (Fly-Eye) Linse/Prisma enthält.
Diese Linse führt das reflektierte Licht abhängig vom Betrachtungswinkel weiter.
Unter jeweils einer Linse befinden sich Informationen zu den darzustellenden Bildern.
Hat man zwei Bilder, die (z.B. in 3D) dargestellt werden sollen, so
sind unter jedem Raster, jeweils ein Teil der beiden Bilder enthalten.
Es sind also nicht ganze zwei Bilder unter einer Linse enthalten, sondern jeweils nur ein Teil der zwei Bilder.
Ist es eine linke Linse, so sind die linken Bildinformationen darunter,
die mittlere Linse trägt die mittleren Bildinformationen der
beiden Bilder
und die rechten Linsen tragen rechte Informationen der Stereobilder.
Eine Lentikularfolie besteht aus ganz vielen Linsen. Handelsüblich
sind Lentikularfolien mit 30, 40, 60, 100 Linsen pro Inch.
Für den Heimdruck in Fotogröße 9x15 emfiehlt sich eine Rasterung von 60 Linsen pro Inch zu wählen.
Dadurch ist eine relativ gute Pixel-Qualität des Bildes
gewährleistet und der Druck kann mit handelsüblichen
Geräten erfolgen.
Wird das 3D-Foto als Plakat gedruckt und vom weitem Betrachtet, wählt man eine Folie im 30er, 20er Bereich oder darunter.
Soll ein 3D-Bild gedruckt werden, so ist eine spezielle Software
hierfür notwendig, welche die Bilder für das Linsenraster
zurechtschneidet.
Ganz einfach ist das allerdings nicht, denn es gilt ein paar wichtige Dinge zu beachten.
Die Bildinformationen für das 3D Foto müssen sehr genau direkt unter der Linse liegen,
d.h. schon ein minimaler Unterschied/Versatz zwischen Durckbild und
Lentikularfolie führt zu schlechten Ergebnissen im 3D Foto.
Deshalb muss der Drucker mit der Lentikularfolie zuerst geeicht werden.
So kann es sein, dass die gekaufte 60er Folie tatsächlich 60,672
Linsen unter einem Inch beinhaltet und so muss dann auch gedruckt
werden.
Zudem reagieren die lentikularen 3D-Foto-Drucke äußerst empfindlich auf Linienversatz.
Legt man die Folie schief auf, sieht man anstatt eines 3D-Fotos eine Art Wellen der Bildinformationen,
abwechselnd zwei Bilder gleichzeitig, mal ein Zentimeter das rechte Bild, dann wieder ein Zentimeter das zweite Bild.
Solange man das lentikulare 3D Foto und die Lentikularfolie nicht zusammengeklebt hat, ist das noch kein Problem,
doch sobald man diese mit Kleber zusammen bringen möchte, wird das ganze schnell problematisch.
Doch der Versuch macht klug und es gibt Klebetechniken, die ein recht genaues Kleben ermöglichen.
Hierfür empfehle ich, die Lentikularfolie bereits mit einem Klebefilm zu kaufen und rate dringend ab,
selbst Kleber zwischen Folie und Lentikularbild einzubringen, denn der Kleber wirkt auch Lichtbrechend und
es entstehen schnell Wechselwirkungen mit den Linsen, was ihre Funktion
beeinträchtigt und zum "unschönen" 3D-Foto führt.
Also, lieber ein paar Dollar mehr für die Lentikularfolie mit bereits aufgetragenen Spezialkleber ausgeben,
als selber etwas zu versuchen. Das gerade Kleben ohne Luftblasen ist dann immer noch schwer genug. ;)
Wer selbst ein lentikulares 3D Foto ausdurcken möchte, kann die Software 3DMasterKit(r) nutzen.
Als Drucker würde ich ein Fotodrucker empfehlen (nicht ins
Fotolabor abgeben, wegen der Eichung zwischen der Folie und Drucker)
mit hoher Pixeldichte.
Die Pixel werden durch die Linse vergrößert, deshalb ist
für ein schönes 3D-Foto sehr hohe Pixeldichte wirklich
wichtig.
Die Folie selbst können Sie bei unterschiedlichen Anbietern bestellen oder auch ein Probeexemplar bei mir bekommen.
Wer ein Wechselbild möchte, kann mir ebenfalls seine zwei Bilder
zuschicken und für 15 Euro kriegt er dann sein persönliches
Wechselbild im 9*15cm Format.
Für ein schönes 3D-Foto werden meißt mindestens 4 leicht versetzte Fotos benötigt.
Wer diese zur Hand hat, dem kann ich auch den Ausdruck dieses 3D Fotos als Lentikularbild für 15 Euro anbieten.
Das ist sehr günstig, betrachtet man den Arbeitsaufwand, den man damit hat. ;)
Interessante Links über Lentikularfolien oder Linsenraster Bildern sind:
Wikipedia - Linsenraster Bild,
Wikipedia englisch- Linsenraster Folie,
Wikipedia englisch- Linsenraster Druck.
Über die Webseite
3D Shop EU können Lentikularfolien oder Drucke bestellt werden.
Einfach den Inhaber der Webseite darauf ansprechen.
Auf der Webseite 3D4U . info sind weitere Fragen und Antworten zum Thema "3D Fotos selber machen und ansehen".
Dort sind viele 3-D Infos mit detailierten Informationen, Bildern und 3D Fotos zusammengestellt.
Die 3D 4U Webseite trumpft mit Fragen von Euch zum Thema 3D auf und wird ständig erweitert.
Es werden dort Themen behandelt, wie man sich z.B. selbst eine 3D-Brille zum 3D Foto gucken herstellen kann,
welche 3D Foto Brillen es überhaupt gibt, also z.B. 3D Anaglyphenbrillen für gefärbte 3D Fotos,
oder 3D Shutterbrillen für 3D Fotos, bei derer Betrachtung sich die Gläser abwechselnd verdunkeln,
oder 3D Polfilterbrillen, die oftmals für 3D Foto Projektionen
gebraucht werden und das Lich für die 3D Foto Projektion
linear oder zirculär polarisiert gesendet und durch die 3D Brille wieder selektiv empfangen wird.
Wie Ihr sieht, gibt es sehr viele Möglichkeiten 3D Fotos zu betrachten.
Auf der Webseite gibt es noch viele weitere Erklärungen zu Verfahren für die 3D Foto Betrachtung.
Da es derzeit viele Entwicklungen auf dem Gebiet der 3D Fernseher gibt, werden auch Fragen hierzu beantwortet,
denn die Betrachtung von 3D Fotos auf 3D Fernsehern ist äußerst einfach, meistens muss man nur angeben,
in welchen 3D Format sich die 3D Fotos befinden (meistens Seite-an-Seite) und schon sieht man den 3D Effekt vor den Augen.
Was ich persönlich noch etwas lästig finde, sind die 3D Brillen, welche man für die Betrachtung der 3D Fotos
am 3D Monitor oder 3D Fernseher benötigt. Es gibt aber schon 3D Techniken, die keine 3D Brille mehr erfordern.
Das ist das sogennante Parallax Barrier Verfahren, welches ohne 3D Brille auskommt.
Man spricht dabei von autostereoskopischen 3D Monitoren oder autostereoskopischen 3D Fernsehern.
Wenn diese Technik noch etwas ausreift und einen starken 3D Effekt ohne räumliche Einschränkungen bieten wird,
dann wird dies bestimmt der Renner für die Betrachtung von 3D Fotos oder 3D Videos werden.
Denn, wer will schon freiwillig extra eine 3D Brille für 3D Foto gucken anziehen - wenn es auch ohne gehen kann.
Doch derzeit sind 3D Brillen für die Betrachtung von 3D Fotos meist der Standart.
Die anaglyphe-rot-cyan 3D-Brille setzt sich derzeit in Printmedien durch.
Es gäbe zwar dazu auch Alternativen, z.B. die Color-Code-3D-Brillen, welch eine bessere Farbdarstellung
erlauben, doch es ist immer ein Abwegen von Preis und Nutzen, wenn man 3D Fotos günstig drucken möchte
und eine 3D Brille in das Buch, die Zeitung oder den Flyer eingelegt werden muss.
Die Color-Code-3D-Brillen können 3D Fotos zwar farbgetreuer darstellen, doch kosten diese mehr,
da das Color-Code-Verfahren patentiert ist und somit immer mitbezahlt werden muss.
Zudem werden diese Color Code 3D Brillen nicht in solchen Mengen hergestellt, wie die rot-cyan-anaglyphen-3D-Brille
und somit gibt es auch dort einen deutlichen Preisvorteil.
Wer sich für 3D Fotos mit Colore Code Brillen interessiert,
der kann gern die Webseite www.colorcode3d.com besuchen.
Wer sich für Großhandelspreise für die Betrachtung von
3D Fotos mit der anaglyphen rot/cyan Brillen interessiert,
der kontaktiert den
3D Shop persönlich per Email. Je nach Anzahl (über 100, 1000, 10000 st.) können Preise
von um und unter 50 cent pro 3D Brille realisiert werden. Das ist sehr interessant, wenn man sich für 3D Werbung,
3D Bücherdruck, oder 3D Zeitschriftenbeilagen interessiert - die derzeit sehr im Trend sind.
So hat z.B. Playboy vor kurzem 3D Fotos in ihrem Magazin gedurckt und auch die BILD-Zeitung hat mit 3D Fotos aufgetrumpft.
Die Verbreitung von 3D Fotos ist erfreulich,
doch sollten die Macher auf einige Eigenheiten von 3D Fotos insbesonder im Anaglyphverfahren achten,
denn sonst gibt es schnell Augenschmerzen und wegen Minderqualität der 3D Fotos auch viele kritische Stimmen.
Wer anaglyphe 3D Fotos mit guter Qualität erstellen möchte, solte einige Dinge beachten!
Denn sonst "beißen" die vielen möglichen Fehler in den 3D Fotos ins Auge.
Für alle, die 3D Fotos im Anaglyphverfahren drucken möchten, achtet einfach auf:
- die optimale Stereobasis für die Aufnahme von 3D Fotos ist
(dabei muss man die geplante Ausgabegröße der 3D Fotos
kennen)
- gleiche Parallaxen-Einstellungen in unterschiedlichen 3D Fotos auf einer Seite
- das Ghosting bei Anaglyphen bedeutet und welche Fehler man bei Erstellung und Speicherung von 3D Fotos machen kann
- Absprachen mit der 3D Foto Druckerei müssen getroffen werden, um Schattenbilder in den 3D Fotos zu vermeiden
- geometrisch retinale Rivalität in 3D Fotos sollte vermieden
werden, insbesondere wenn man 3D Fotos aus 2D Fotos erstellen
möchte
- außer geometrischen retinalen Rivalitäten in 3D
Fotos sollte insbesondere auch auf die farblichen retinalen
Rivalitäten geachtet werden,
wenn 3D Fotos im 3D Anagyphenverfahren wiedergegeben werden sollen, denn gerade bei Fotos in 3D anaglyphverfahren
entstehen große Farbunterschiede auf den Augen, die zu Augenschmerzen führen können..
Also, wenn man so ein paar Dinge bei 3D Fotos beachtet, können wirklich schöne Effekte herauskommen,
auch mit dem Anaglyphenverfahren, doch man sollte die 3D Foto Technik beachten, denn sonst
wirft man ein falsches Bild auf die 3D Foto Darstellmöglichkeiten und allgemein auf den 3D Foto-Sektor.
Wir haben das ja schon mal erlebt, wie im 3D Boom der 1950 er Jahre einfach nur noch auf Masse produziert worden ist
ohne auf die Qualiät und Inhalte zu achten. Deshalb hat sich die 3D Fotografie oder der 3D Film nicht durchgesetzt.
Sollte aus schneller Geldmacherei und schlichter Geldgier schon wieder so eine Abneigung zu 3D Fotografie stattfinden?
Jetzt haben wir doch viel mehr Möglichkeiten, schöne und
qualitativ hochwertige 3D Fotos und 3D Videos zu machen und zu
presentieren!
Wer Unterstützung in seinen 3D Foto Arbeiten braucht, kann uns hier gern ansprechen.
Im Jahr 2010 kommt nun der Nachfolger der FujiFilm Real 3D W1 - die FujiFilm Real 3D W3
Die 3D Foto Kamera soll nun leichter und dünner geworden sein.
Auch bei der Betrachtung der 3D Fotos sollen die Bildschirmpixel kleiner geworden sein.
In der Aufnahme von 3D Fotos gibt es wohl keine echte Neuheit, gleiche Sensoren, gleiche Pixelzahl der 3D Bilder,
doch bei der 3D-Video-Aufnahme bietet die 3D Foto Kamera eine kleine Neuheit - die Aufnahme in HD Qualität.
HD, leider nur bei 20 Frames pro Sekunde, was etwas "na, ja" ist.
Erleichtert wurde die Wiedergabe der 3D Fotos durch eine Direktverbindungsmöglichkeit zu einem 3D Fernseher.
Richtung ist eingeschlagen und vielleicht tut sich bald noch etwas in der 3D Foto Qualität.
Mich persönlich stört der Schattenwurf, wenn man 3D mit Blitz fotografiert.
Bei normalen 2D Kameras sitzt der Blitz meist über der Linse, dadurch sieht man den Schatten nicht, wenn der Blitz losgeht.
Bei dieser Kamera liegt der Blitz in der Mitte, so dass beide Fotos Schatten zeigen, mal von links, mal von rechts.
Die Lösung wäre zwei Blitze anzubringen, die simultan
auslösen - vielleicht kommt es ja bei der FujiFilm 3D W4 oder W5 -
wer weiß.
Schick sieht die 3D Foto Kamera schon mal aus:
Jetzt warten wir nur noch auf den Nachfolger des Bildbetrachtes, des 3D Digital Frames von Fuji,
denn mit dem "alten" FujiFilm Real 3D V1 können zwar 3D Fotos, aber nicht die 3D HD Videos wiedergegeben werden.
Vielleicht ringt sich Fuji ja auch noch mal das MPO-3D-Foto-Aufnahme-Format durch ein Side-by-Side Format zu ergänzen,
das wäre echt hilfreich, denn sonst muss für die Betrachtung
der 3D Fotos auf nicht FujiFilm-Quellen immer noch umformatiert werden
- und wer mag das schon.
Auch wenn einige 3D Foto Software und 3D Foto Gallerien Anbieter auf die Neuerungen von Fuji reagieren
und Ihre Dienste anpassen. So z.B. der StereoPhotoMaker oder die 3D Foto Gallerys mit dem
3D Foto Applet von Andreas Petersik :
3D Fotos - 3D Pictures - 3D Pics - 3D Foto Gallerie
Weitere Infos und etwas Werbung zu 3D Fotos siehe auch:
Die Neuen 3D Cams - 3D Kameras - 3D Fotoapparate
Wer sich über den neusten Stand der 3-D Technologie weiter informieren möchte,
kann gern ein Blick auf den 3-D Blog werfen unter:
3D Fan - Der 3-D Blog
Eine interessante 3-D Webseite ist auch:
3-D Stereogramme - magische 3-D Bilder
Dort gibt es viele Informationen, was ein SIS (single image stereogram) ist und wie man solche interessanten Bilder macht.
Weitere Empfehlungen:
www.3D 4U. Info
Alte und neue 3D cams - 3d Kameras - 3D Fotoapparat
3D fotos in english version.

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