3D
Fotos und 3D Filme sind aber immer
noch in Mode. Schließlich
haben die Menschen zwei Augen und möchten diese auch sinnvoll
nutzen können. 2D
Fotos enthalten einfach weniger Informationen, als 3D Fotos, denn die
Tiefe bei
der Betrachtung fehlt. Es ist nicht zu leugnen, dass die
zusätzlichen
Informationen, bei der Betrachtung eines 3D Fotos uns oftmals einen
Wow-Effekt
bescheren.
Der Eindruck der
Dreidimensionalität auf 3D Fotos beruht auf
zwei Bildinformationen, die den Augen zeitgleich und für jedes
Auge separat
angeboten werden. Beim 3D-Foto wird somit das normale 3D Sehen
simuliert. Als
Information für ein 3D Foto werden zwei Ansichten eines
Objektes benötigt, die
in etwa im Abstand der Augen voneinander getrennt gemacht worden sind.
3D Fotos
kann man bei nicht bewegten Objekten problemlos mit einer einfachen
Kamera
machen. Bewegte Objekte lassen sich so jedoch kaum einfangen, da die
bewegten
Objekte sich auf dem zweiten Bild wo anders befinden, wie auf dem
ersten Foto.
Wer mit einer Kamera 3D Fotos
schießen möchte, kann das
Problem umgehen, indem er versetzt reflektierende Spiegel vor das
Okular setzt,
sogenannten Strahlenteiler. Ich möchte diese 3D-Foto Technik
jedoch nicht
weiter erläutern, weil sie meiner Meinung nicht mehr
Zeitgerecht ist und mit
Nachteilen, wie z.B. Bildhalbierung und somit auch halber
Bildauflösung
verbunden ist.
Heutzutage sind einfachere Methoden
möglich und Fotoapparate
sind im Preis so stark gefallen, dass sich jeder Bürger mit
Durchschnittseinkommen
problemlos zwei Fotoapparate leisten kann. Diese müssen auch
keine besonderen
Eigenschaften besitzen, auch wenn für 3D Fotografie digitale
Fotoapparate
vorteilhafter sind. Digitale Fotos kann man weiterverarbeiten,
schneiden,
digital zurechtbiegen oder einfach auch löschen, wenn sie
nicht so gut geworden
sind dies schont vor allem das Portmonee, sowie Zeit und Nerven.
Da wir bei der Betachtung der
3D-Fotos meist auf einen 2D
Informationsträger schauen, z.B. ein glattes Blatt Papier oder
einen Monitor,
müssen Tricks angewendet werden, um den Augen trotzdem
unterschiedliche
Informationen anbieten zu können.
Ein populärer Trick in der
3D-Fotografie ist das sogenannte AnaGlyph-Verfahren
mit den bekannten Rot-Cyan-Brillen. Bei diesem 3D-Foto-Verfahren werden
stereoskopische Bilder jeweils in Komplementärfarben
eingefärbt und überlagert. Ein so erhaltenes 3D-Foto
kann mit einer entsprechenden Brille betrachtet
werden. Dabei
filtert die Farbe der
Brille die gleiche Farbe
auf dem 3D
Foto. So sieht man auf dem Auge mit dem Roten Filter die roten Konturen
des
Bildes nicht mehr. Das gleiche geschieht für die Farbe Cyan.
Durch die
Farbfilterung können die 3D-Fotos jedoch nicht im
unverfälschten Zustand
dargeboten werden. Dennoch ist dies die einfachste und
günstigste Methode für
die Darstellung von 3D-Fotos. Die Software für die
automatische Umwandlung der
Bilder zu 3D Fotos kann teilweise kostenlos bezogen werden. Die Kosten
für die
Anschaffung einer Papier-Anaglyph-Brille liegen im Bereich von etwa
zwei Euro.
Die 3D-Fotos können auf Papier ausgedruckt werden oder am
Monitor betrachtet
werden, zusätzliche Darstellungssoftware oder Hardware ist
nicht nötig.
Hier sehen sie den linken
Augenanteil des 3d Fotos in Rot, sowie den rechten Augenanteils des 3D
Fotos in Cyan. Wenn Sie eine Rot-Cyan-3D-Foto-Brille aufsetzen, werden
Sie merken, dass wenn ein Auge geschlossen wird, eines der oberen
Fotos dunkel oder schwarz erscheint.
Hierdurch können jeweils einem Auge selektive Informationen dargeboten werden,
so dass jedes Auge ein perspektivisch, unterschiedliches Bild sieht,
welches das Gehirn im Anschluß zum räumlichen 3-D Bild verarbeitet.
Hier sehen sie die beiden
Augenanteile des 3D-Fotos übereinander gelegt.
Das 3D Foto ist hier in grau gehalten, damit der 3-D-Effekt besser zu sehen ist.
Dieses 3-D-Foto kann aber auch in Farbe dargestellen. Siehe folgendes 3D Bild unten:
Es gibt viele Verfahren für
die Herstellung von 3D-Fotos.
Die Verwendung von Schutterbrillen, welche synchron mit dem Monitor
flackern
und den Augen jeweils das entsprechende Bild bieten, hat den Vorteil,
dass die
Farben nicht verfälscht werden, jedoch den Nachteil, dass
diese 3D-Fotos nur am
Monitor betrachtet werden können. Auch
Projektoren, welche das Licht polarisieren, arbeiten ohne
Farbverfälschungen,
jedoch benötigt man für die Betrachtung eine
Leinwand. Bei den sogenannten
Seite-an-Seite 3D-Foto-verfahren benötigt man eine
größere, schwerere Brille
und ein für die Brille angepasstes Sichtfeld, was die
Betrachtung erschwert.
Mittlerweile gibt es jedoch schon
Möglichkeiten, 3D-Fotos
gänzlich ohne Brillen betrachten zu können. Die
Technik macht endlich größere
Sprünge und es gibt bereits 3D-Monitore die auf dem Markt
sind. (3D
Monitore)
Es ist eine Frage der Zeit, bis sie
als Massenware für
jedermann erschwinglich werden Kostenpunkt im Jahr 2007 ist etwa 2000
Euro pro
3D Monitor.
Im Jahr 2009 fällt der Preis auf 900
Euro pro
3-D Monitor und ein weiterer Preisverfall ist abzusehen.
Es gibt ja auch schon die ersten 3-D TV s (2010), die nicht nur 3-D Filme (ohne 3-D Brille) wiedergeben können,
sondern auch 2-D Material ins 3-D in Echtzeit umwandeln. So kann man z.B. ganz normales DVB-T in 3-D schauen.
Kling unglaublich, ist aber wahr. Und das dollste ist, die mobilen 3-D DVB-T Geräte kosten noch nicht mal 300 Euro!
Schaut mal auf 3Dshop.eu . Die 3-D Fernseher sind ab Anfang März 2010 lieferbar.
Zu einem späteren Zeitraum
wird sicherlich auch die freiluft
3-D-Plasmatechnologie soweit sein, räumliche Bilder in Farbe in
den Raum gänzlich
ohne Monitor darzustellen. Die ersten gelungenen Versuche sind schon
da, siehe: http://www.golem.de/0603/43672.html.
Zum Holodeck, auch wenn es noch nach
Science-Fiction klingt,
sind wir nicht mehr weit entfernt. In 30 Jahren ist es vielleicht
etwas ganz normales. Den
der 3D Bereich erlebt derzeit eine Neubelebung durch die Anwendung
neuer
Verfahren und durch die Möglichkeiten der
computergestützten Visualisierung von
Objekten. Einige Menschen sprechen sogar vom nächsten 3-D Boom,
innerhalb der
nächsten 10 Jahre.
Irgendwann, wird jemand sagen, sorry,
es ist noch ein 2D Foto
von damals. 3D-Fotos waren zu der Zeit noch nicht so verbreitet. Wenn
Sie also nicht
nur für oder von dem Nachwuchs ein paar schöne
Erinnerungsfotos machen wollen,
machen sie 3D-Fotos, denn das ist die Technik der Gegenwart und der Zukunft.
Der allerneuste Schrei (2008) ist die 3D Fotokamera von FujiFilm,
welche auf der diesjährigen Photokina vorgestellt worden ist.
Sie ist sozusagen der Ausblick auf die Zukunft der 3D Fotografie.
FujiFilm zeigt mit seiner 3D Fotokamera, eine einfache Komplettlösung für den Endverbraucher.
Somit beinhaltet seine Entwicklung nicht nur ein 3-D Fotoapparat bei dem man mit nur einem Knopfdruck ein 3D Foto erhält,
sondern auch ein eingebautes Visualisierungssystem im 3D Fotoapparat, welches das aufgenommene 3D Foto
und sogar bereits die Vorschau im Sucher im 3D wiedergibt, ohne dass man eine lästige 3D Brille aufsetzen müsste.
Zusätzlich wird ein 3D Foto System vorgestellt, welches auch einen
3D digitalen Bilderrahmen ein 3D Print-Systems beinhaltet.
Damit können 3D Fotos sehr einfach aufgenommen werden und auf einem modischen 3D Bilderrahmen dargestellt werden.
Möchte man ein 3D Foto an jemanden verschenken, so kann das 3D Foto auch auf Lenticularfolie augedruckt werden.
Der 3D Effekt ist darauf mit blossem Auge sichtbar. Ein solches 3D Foto kann auch in ein Fotoalbum eingeklebt werden.
So ein Fotoapparat für 3-D Fotos kann man mittlerweile schon kaufen:

Das ist die Bezugsquelle:
3D Foto Fujifilm Kamera
Ich denke, das geht schon sehr in die Richtung, wie wir uns die 3D Fotografie gewünscht haben.
Einfach klicken und schon ist das 3D Foto fertig!
Auch die Chinesen entwickeln ein 3-D Fotoapparat welches auch 3D Videos in HD-Qualität aufnehmen kann.
Auf den Markt kommt dieser Fotoapparat wahrscheinlich Juni 2010.
Er wird voraussichtlich vom
3D Shop importiert.
Dieser 3-D Stereo Fotoapparat sieht dann anders als der von Fujifilm aus.

Auch die Funktionalität ist anders, denn dieser 3D-Foto-Apparat
verfügt über einen Blitzschuh für exterene
Blitzverbindung und macht 3-D-Fotos im Seite-an-Seite-Dateiformat. Das
macht das Betrachten und Weiterverarbeiten mit
Nicht-FujiFilm-Geräten leichter.
Weitere Infos zu dem 3D-Foto-Apparat finden Sie unter:
3D Kamera
Ich denke diese 3D Kameras sind wirklich ein Durchbruch für die 3D Fotografie, denn nun kann jeder 3D Fotos machen!
Auch das Betrachten von 3D Fotos muss nicht mehr mit einer 3D Brille erfolgen.
Es gibt mittlerweile erschwingliche Bildbetrachter für 3D Fotos die man "einfach so", ohne 3D Brille in 3-D sieht.
Die Fima FujiFilm produziert den 3D Real V1 - hierbei steht das 3D "V" für 3D Foto "Viewer" (Betrachter).
Zu haben ist dieses Gerät schon für unter 350 Euro.

Quelle:
Amazon 3D Viewer(klick hier)
Ein ähnliches Gerät zum Betrachten von 3D Fotos ohne Brille
gibt es auch aus China mit ergänzenden Funktionen zum mobilen
DVB-T Fernsehen und zur ansatzweisen Umwandlung von 2D in 3D.

Quelle:
3D Shop - 3D Mediaplayer
Diese Seite wird ständig ergänzt und enhält viele Infos zu 3D Fotos und 3D Fotografie bereit.
Wir bitten um Nachsicht, dass wir mal die Schreibweise "3D" und mal "3-D" verwenden.
Richtig wäre natürlich "3-D" zu schreiben. Das ist orthographisch richtig - nur manchmal etwas umständlich.
Bitte besuchen Sie uns trotzdem wieder, dann gibt es bestimmt schon neue Infos wie man 3D Fotos selber machen kann.
Als nächsten Schritt haben wir uns vorgenommen, die
Lentikulartechnik zu erklären und wie man selber 3D Fotos
ausdrucken kann.
Es gibt gerade ein paar interessante neue Entwicklungen von Druckern, die man für 3-D-Foto-Lentikular-Druck nutzen kann.
Bald mehr hierzu...
Ein 3D Foto im Lentikularverfahren selber erstellen - ein 3D oder Wechselbild / Wackelbild selbst erstellen.
Unter Lentikular 3-D versteht man ein Verfahren zur Darstellung des 3D-Effektes ohne weitere Hilfsmittel wie eine 3D-Brille.
Das Hilfsmittel hier ist die Folie welche auf den Bildträger (Papier/Foto) gesetzt wird.
Diese Lentikularfolie ermöglicht dem Betrachter auf einem Blatt
mindestens zwei unterschiedliche Informationen darzustellen, je nach
Betrachtungswinkel.
Schaut auf dieses Linsenraster man mit dem linken Auge, sieht man ein anderes Bild als mit dem rechtem Auge.
Das liegt daran, dass die Folie eine Art paralleler oder ovaler (Fly-Eye) Linse/Prisma enthält.
Diese Linse führt das reflektierte Licht abhängig vom Betrachtungswinkel weiter.
Unter jeweils einer Linse befinden sich Informationen zu den darzustellenden Bildern.
Hat man zwei Bilder, die (z.B. in 3D) dargestellt werden sollen, so
sind unter jedem Raster, jeweils ein Teil der beiden Bilder enthalten.
Es sind also nicht ganze zwei Bilder unter einer Linse enthalten, sondern jeweils nur ein Teil der zwei Bilder.
Ist es eine linke Linse, so sind die linken Bildinformationen darunter,
die mittlere Linse trägt die mittleren Bildinformationen der
beiden Bilder
und die rechten Linsen tragen rechte Informationen der Stereobilder.
Eine Lentikularfolie besteht aus ganz vielen Linsen. Handelsüblich
sind Lentikularfolien mit 30, 40, 60, 100 Linsen pro Inch.
Für den Heimdruck in Fotogröße 9x15 emfiehlt sich eine Rasterung von 60 Linsen pro Inch zu wählen.
Dadurch ist eine relativ gute Pixel-Qualität des Bildes
gewährleistet und der Druck kann mit handelsüblichen
Geräten erfolgen.
Wird das 3D-Foto als Plakat gedruckt und vom weitem Betrachtet, wählt man eine Folie im 30er, 20er Bereich oder darunter.
Soll ein 3D-Bild gedruckt werden, so ist eine spezielle Software
hierfür notwendig, welche die Bilder für das Linsenraster
zurechtschneidet.
Ganz einfach ist das allerdings nicht, denn es gilt ein paar wichtige Dinge zu beachten.
Die Bildinformationen für das 3D Foto müssen sehr genau direkt unter der Linse liegen,
d.h. schon ein minimaler Unterschied/Versatz zwischen Durckbild und
Lentikularfolie führt zu schlechten Ergebnissen im 3D Foto.
Deshalb muss der Drucker mit der Lentikularfolie zuerst geeicht werden.
So kann es sein, dass die gekaufte 60er Folie tatsächlich 60,672
Linsen unter einem Inch beinhaltet und so muss dann auch gedruckt
werden.
Zudem reagieren die lentikularen 3D-Foto-Drucke äußerst empfindlich auf Linienversatz.
Legt man die Folie schief auf, sieht man anstatt eines 3D-Fotos eine Art Wellen der Bildinformationen,
abwechselnd zwei Bilder gleichzeitig, mal ein Zentimeter das rechte Bild, dann wieder ein Zentimeter das zweite Bild.
Solange man das lentikulare 3D Foto und die Lentikularfolie nicht zusammengeklebt hat, ist das noch kein Problem,
doch sobald man diese mit Kleber zusammen bringen möchte, wird das ganze schnell problematisch.
Doch der Versuch macht klug und es gibt Klebetechniken, die ein recht genaues Kleben ermöglichen.
Hierfür empfehle ich, die Lentikularfolie bereits mit einem Klebefilm zu kaufen und rate dringend ab,
selbst Kleber zwischen Folie und Lentikularbild einzubringen, denn der Kleber wirkt auch Lichtbrechend und
es entstehen schnell Wechselwirkungen mit den Linsen, was ihre Funktion
beeinträchtigt und zum "unschönen" 3D-Foto führt.
Also, lieber ein paar Dollar mehr für die Lentikularfolie mit bereits aufgetragenen Spezialkleber ausgeben,
als selber etwas zu versuchen. Das gerade Kleben ohne Luftblasen ist dann immer noch schwer genug. ;)
Wer selbst ein lentikulares 3D Foto ausdurcken möchte, kann die Software 3DMasterKit(r) nutzen.
Als Drucker würde ich ein Fotodrucker empfehlen (nicht ins
Fotolabor abgeben, wegen der Eichung zwischen der Folie und Drucker)
mit hoher Pixeldichte.
Die Pixel werden durch die Linse vergrößert, deshalb ist
für ein schönes 3D-Foto sehr hohe Pixeldichte wirklich
wichtig.
Die Folie selbst können Sie bei unterschiedlichen Anbietern bestellen oder auch ein Probeexemplar bei mir bekommen.
Wer ein Wechselbild möchte, kann mir ebenfalls seine zwei Bilder
zuschicken und für 15 Euro kriegt er dann sein persönliches
Wechselbild im 9*15cm Format.
Für ein schönes 3D-Foto werden meißt mindestens 4 leicht versetzte Fotos benötigt.
Wer diese zur Hand hat, dem kann ich auch den Ausdruck dieses 3D Fotos als Lentikularbild für 15 Euro anbieten.
Das ist sehr günstig, betrachtet man den Arbeitsaufwand, den man damit hat. ;)
Interessante Links über Lentikularfolien oder Linsenraster Bildern sind:
Wikipedia - Linsenraster Bild,
Wikipedia englisch- Linsenraster Folie,
Wikipedia englisch- Linsenraster Druck.
Über die Webseite
3D Shop EU können Lentikularfolien oder Drucke bestellt werden.
Einfach den Inhaber der Webseite darauf ansprechen.
Auf der Webseite 3D4U . info sind weitere Fragen und Antworten zum Thema "3D Fotos selber machen und ansehen".
Dort sind viele 3-D Infos mit detailierten Informationen, Bildern und 3D Fotos zusammengestellt.
Die 3D 4U Webseite trumpft mit Fragen von Euch zum Thema 3D auf und wird ständig erweitert.
Es werden dort Themen behandelt, wie man sich z.B. selbst eine 3D-Brille zum 3D Foto gucken herstellen kann,
welche 3D Foto Brillen es überhaupt gibt, also z.B. 3D Anaglyphenbrillen für gefärbte 3D Fotos,
oder 3D Shutterbrillen für 3D Fotos, bei derer Betrachtung sich die Gläser abwechselnd verdunkeln,
oder 3D Polfilterbrillen, die oftmals für 3D Foto Projektionen
gebraucht werden und das Lich für die 3D Foto Projektion
linear oder zirculär polarisiert gesendet und durch die 3D Brille wieder selektiv empfangen wird.
Wie Ihr sieht, gibt es sehr viele Möglichkeiten 3D Fotos zu betrachten.
Auf der Webseite gibt es noch viele weitere Erklärungen zu Verfahren für die 3D Foto Betrachtung.
Da es derzeit viele Entwicklungen auf dem Gebiet der 3D Fernseher gibt, werden auch Fragen hierzu beantwortet,
denn die Betrachtung von 3D Fotos auf 3D Fernsehern ist äußerst einfach, meistens muss man nur angeben,
in welchen 3D Format sich die 3D Fotos befinden (meistens Seite-an-Seite) und schon sieht man den 3D Effekt vor den Augen.
Was ich persönlich noch etwas lästig finde, sind die 3D Brillen, welche man für die Betrachtung der 3D Fotos
am 3D Monitor oder 3D Fernseher benötigt. Es gibt aber schon 3D Techniken, die keine 3D Brille mehr erfordern.
Das ist das sogennante Parallax Barrier Verfahren, welches ohne 3D Brille auskommt.
Man spricht dabei von autostereoskopischen 3D Monitoren oder autostereoskopischen 3D Fernsehern.
Wenn diese Technik noch etwas ausreift und einen starken 3D Effekt ohne räumliche Einschränkungen bieten wird,
dann wird dies bestimmt der Renner für die Betrachtung von 3D Fotos oder 3D Videos werden.
Denn, wer will schon freiwillig extra eine 3D Brille für 3D Foto gucken anziehen - wenn es auch ohne gehen kann.
Doch derzeit sind 3D Brillen für die Betrachtung von 3D Fotos meist der Standart.
Die anaglyphe-rot-cyan 3D-Brille setzt sich derzeit in Printmedien durch.
Es gäbe zwar dazu auch Alternativen, z.B. die Color-Code-3D-Brillen, welch eine bessere Farbdarstellung
erlauben, doch es ist immer ein Abwegen von Preis und Nutzen, wenn man 3D Fotos günstig drucken möchte
und eine 3D Brille in das Buch, die Zeitung oder den Flyer eingelegt werden muss.
Die Color-Code-3D-Brillen können 3D Fotos zwar farbgetreuer darstellen, doch kosten diese mehr,
da das Color-Code-Verfahren patentiert ist und somit immer mitbezahlt werden muss.
Zudem werden diese Color Code 3D Brillen nicht in solchen Mengen hergestellt, wie die rot-cyan-anaglyphen-3D-Brille
und somit gibt es auch dort einen deutlichen Preisvorteil.
Wer sich für 3D Fotos mit Colore Code Brillen interessiert,
der kann gern die Webseite www.colorcode3d.com besuchen.
Wer sich für Großhandelspreise für die Betrachtung von
3D Fotos mit der anaglyphen rot/cyan Brillen interessiert,
der kontaktiert den
3D Shop persönlich per Email. Je nach Anzahl (über 100, 1000, 10000 st.) können Preise
von um und unter 50 cent pro 3D Brille realisiert werden. Das ist sehr interessant, wenn man sich für 3D Werbung,
3D Bücherdruck, oder 3D Zeitschriftenbeilagen interessiert - die derzeit sehr im Trend sind.
So hat z.B. Playboy vor kurzem 3D Fotos in ihrem Magazin gedurckt und auch die BILD-Zeitung hat mit 3D Fotos aufgetrumpft.
Die Verbreitung von 3D Fotos ist erfreulich,
doch sollten die Macher auf einige Eigenheiten von 3D Fotos insbesonder im Anaglyphverfahren achten,
denn sonst gibt es schnell Augenschmerzen und wegen Minderqualität der 3D Fotos auch viele kritische Stimmen.
Wer anaglyphe 3D Fotos mit guter Qualität erstellen möchte, solte einige Dinge beachten!
Denn sonst "beißen" die vielen möglichen Fehler in den 3D Fotos ins Auge.
Für alle, die 3D Fotos im Anaglyphverfahren drucken möchten, achtet einfach auf:
- die optimale Stereobasis für die Aufnahme von 3D Fotos ist
(dabei muss man die geplante Ausgabegröße der 3D Fotos
kennen)
- gleiche Parallaxen-Einstellungen in unterschiedlichen 3D Fotos auf einer Seite
- das Ghosting bei Anaglyphen bedeutet und welche Fehler man bei Erstellung und Speicherung von 3D Fotos machen kann
- Absprachen mit der 3D Foto Druckerei müssen getroffen werden, um Schattenbilder in den 3D Fotos zu vermeiden
- geometrisch retinale Rivalität in 3D Fotos sollte vermieden
werden, insbesondere wenn man 3D Fotos aus 2D Fotos erstellen
möchte
- außer geometrischen retinalen Rivalitäten in 3D
Fotos sollte insbesondere auch auf die farblichen retinalen
Rivalitäten geachtet werden,
wenn 3D Fotos im 3D Anagyphenverfahren wiedergegeben werden sollen, denn gerade bei Fotos in 3D anaglyphverfahren
entstehen große Farbunterschiede auf den Augen, die zu Augenschmerzen führen können..
Also, wenn man so ein paar Dinge bei 3D Fotos beachtet, können wirklich schöne Effekte herauskommen,
auch mit dem Anaglyphenverfahren, doch man sollte die 3D Foto Technik beachten, denn sonst
wirft man ein falsches Bild auf die 3D Foto Darstellmöglichkeiten und allgemein auf den 3D Foto-Sektor.
Wir haben das ja schon mal erlebt, wie im 3D Boom der 1950 er Jahre einfach nur noch auf Masse produziert worden ist
ohne auf die Qualiät und Inhalte zu achten. Deshalb hat sich die 3D Fotografie oder der 3D Film nicht durchgesetzt.
Sollte aus schneller Geldmacherei und schlichter Geldgier schon wieder so eine Abneigung zu 3D Fotografie stattfinden?
Jetzt haben wir doch viel mehr Möglichkeiten, schöne und
qualitativ hochwertige 3D Fotos und 3D Videos zu machen und zu
presentieren!
Wer Unterstützung in seinen 3D Foto Arbeiten braucht, kann uns hier gern ansprechen.
Weitere Infos und etwas Werbung zu 3D Fotos siehe auch:
Die Neuen 3D Cams - 3D Kameras - 3D Fotoapparate
Wer sich über den neusten Stand der 3-D Technologie weiter informieren möchte,
kann gern ein Blick auf den 3-D Blog werfen unter:
3D Fan - Der 3-D Blog
Eine interessante 3-D Webseite ist auch:
3-D Stereogramme - magische 3-D Bilder
Dort gibt es viele Informationen, was ein SIS (single image stereogram) ist und wie man solche interessanten Bilder macht.
Es folgt ein Link von dem wir uns ausdrücklich distanzieren und
welcher nur für Erwachsene mit Interesse an 3D Erotik oder 3D
Pornografie geeignet ist:
Weitere Empfehlungen:
www.3D 4U. Info
Alte und neue 3D cams - 3d Kameras - 3D Fotoapparat
3D fotos in english version.